| Perspektive |
| ..."klein" bleiben, mehr Musik, und irgendwann eines dieser sehr teuren, sehr großen, sehr wohlklingenden Baritonsaxophone kaufen mit denen man dann reich und berühmt werden kann... das wär's dann soweit. |
| Lieblingsbeschäftigungen |
| Bewegung in Form von Laufen, Segeln, Snowboarden (sehr schnell!) - ist sowieso alles zu teuer - deshalb: Lesen. |
| Lieblingssongs & -musiker |
| "Lush Life", "My Favorite Things" (Coltrane); "Jeff Beck With The Jan Hammer Group Live"; "Suit Talk" von Stanko-Bründl-Riessler; Wayne Shorter "Native Dancer"; Archie Shepp, und nach wie vor die Platte: "Das Pferd". |
| Vorbilder |
| ...weiß nicht ?! Wichtig sind: Peter Bichsel (immer schon), Halldór Laxness (der leider gestorben ist), John Coltrane (weil es ohne ihn einfach nicht geht), Frank Morgan (obwohl er Amerikaner ist). |
| Wie und wann bist Du zu Time's Up gekommen? |
| Ich wurde Ende '97 an der Uni von einem Freund angesprochen, ob ich nicht Lust hätte in einer Funk Band zu spielen, da er über seine Mitbewohnerin Steph (bis '99 noch Leadgesang bei Time's Up) vom mittelfristigen "Bläsermangel" bei Time's Up wußte. (Danke Tobi Bierbaum!) |
| Warum Time's Up? |
| Ich wollte endlich mal wieder sehr laut sein, das ganz große Horn benutzen, und in einem Bläsersatz spielen der richtig knallt. Die Größe der Band erleichtert zwar die Probenarbeit nicht unbedingt, bringt aber vor allem in dieser Besetzung extremen Spaßgewinn, sobald sie auf ein Publikum losgelassen wird ! Außerdem hat dieser Haufen massenhaft Potential !! |
| Musikalischer Werdegang??? |
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Zunächst wollte ich kein Xylophon spielen, dafür habe ich aber dann nicht Klavier gelernt, um mich später zu weigern mit Blockflöte anzufangen. Als ich auch die Klarinette erfolgreich abgewehrt hatte bekam ich
c.a. 1989 endlich Saxophonuntericht (Wolfgang Schmidtke)
Seither wilde Anhäufung verschiedenster Jazz, Funk und Rock Formationen.
Einige davon :
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