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  Kurzinfo  
  Wer Time's Up noch nicht live gesehen hat, der sollte dies schleunigst nachholen:

Mit einer Großbesetzung von neun hervorragend aufeinander eingespielten jungen Musikern wartet die Band mit dem auf, was am Wochenende die Herzen höher schlagen läßt:

Das, wasTime's Up von anderen Soul & Funk Bands ähnlicher Besetzung unterscheidet, ist vor allem das musikalische Material, das sie präsentieren:

Statt angestaubte Soul-Oldies hervorzukramen stellen sie taufrisches eigenes Material vor, das, liebevoll durcharrangiert, anerkannten Hits durchaus den Rang ablaufen kann:
Hook-lines mit schnellem Wiedererkennungswert, Grooves, die sofort in die Beine gehen und eine große Variabilität an Stil und Dynamik machen ein Konzert von Time's Up zu einem musikalischen Party-Erlebnis.

Die Song-Bandbreite ist weitgefächert, läßt aber trotz vielfältiger Avancen an Hip-Hop, Jazz und Rock die eigentliche Wurzel der Band nie vergessen:
den grundsoliden, energiegeladenen Funk.

Musikalische Vorbilder von Time's Up sind darum schwer zu benennen. Größen wie Tower of Power oder Incognito prägten zwar anfangs die musikalische Entwicklung, doch hat die Band längst zu ihrem eigenen Stil gefunden.

Seit ihrer Gründung Ende 1995 haben sich Time's Up dabei eine so tiefe natürliche Spielfreude bewahrt, die andere erfahrene Bands häufig vermissen lassen. Bewegung und Dynamik zählen schließlich zu den Eigenarten dieser Band.

Die Garanten der begeisternden Dance-Funk und Soulparties sind im einzelnen:
  • Sarah Breuer (lead-voc)
  • Ener Kasulke (b-voc)
  • Judith Ahrends (b-voc)
  • Steffen Faul (tp)
  • Robät Bauer (tb)
  • Christopher Klein (as)
  • Fred Aranowski (git)
  • Sebastian Vogel (bass)
  • Nicolai Ziel (drums)

Demo 2004/05
Discodancing*
HIP*
Lovesong*
 
>>Read our lyrics here<<
 
Oldies but Goldies:
Unser Demo von 1998
Discodancing
If you were
HIP

 

 

 

 

 

taz - Berlin:
...kräftige Bläser beherrschen die satten Uptempo-Nummern, während die eher besinnlichen Stücke mit niedlichen kleinen Gitarrenlicks verziert werden. Darüber röhrt Sängerin Steph Ernstberger durchaus professionell und angemessen soulig, unterstützt von sachgemächgemäßen Backgroundchören. Dabei deckt die Berliner Großkapelle die übliche Gefühlspalette zwischen Romantik und Fröhlichkeit zwar etwas klischeehaft aber erfolgreich ab. Das Endergebnis ist gutes Unterhaltungswerk...

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* Demo 2004/05 (verkürzte Version der Songs)
Mitwirkende: Sarah Breuer, Ener Kasulke, Steffen Faul, Robat Bauer, Christoph Klein, Fred Aranowski, Sebastian Vogel, Nicolai Ziel (recording&mix). Vielen Dank an Studio K16 für die Unterstützung.

Demo 1998: Unauthorisierte Vervielfältigung, Reproduktion und Verleih seien hiermit untersagt
Ansonsten wünschen wir Euch viel Spaß mit den Songs. Mitwirkende bei den Aufnahmen waren Fred Aranowski, Steph Ernstberger, Johannes Feige, Debo Foerster, Tobias Jarosch, Ener Kasulke, David Langner, Sascha Laue, Johanna Motzkau